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Grünes, weißes oder violettes Gold: Endlich ist Spargelzeit!

Bei wohl keinem anderen Lebensmittel orientieren sich die Deutschen so nach Witterung und Jahreszeit wie beim Spargel: Die Saison beginnt meist Mitte April und endet im Juni. In dieser Zeit herrscht in den Küchen nahezu Ausnahmezustand, der weiße Spargel wird gegart, gebraten oder zur Suppe verarbeitet. Je nach Familientradition wird der Stangenspargel klassisch mit Butter und Schinken, Sauce Hollandaise oder einem Spritzer Zitrone und mit Salzkartoffeln genossen. Dabei gibt es immer mehr Abwechslung im Angebot. Neben dem heißgeliebten weißen Stangengemüse gibt es zunehmend auch grünen und sogar violetten Spargel. Geschmacklich unterscheiden sich weißer und grüner Spargel vor allem in der Intensität, die grüne Version ist meist herzhafter und etwas nussiger im Aroma. Zudem kann man mit grünem Spargel auch im Gebäck, im Risotto oder als Beilage tolle optische Effekte erzielen.

Eine perfekte Ergänzung zum grünem oder weißem Spargelgenuss sind Walnüsse. Walnüsse aus Kalifornien haben unter anderem dank der vielen Sonnentage ein besonders mildes Aroma und passen sehr gut zum edlen Stangengemüse. Wie der Spargel selbst lassen sie sich vielseitig und unkompliziert einsetzen: Ob als Walnuss-Spargel-Snack mit knusprigem Blätterteig oder als knackige Beilage zum Seebarsch mit Walnuss-Panko-Kruste, dieses Team wird sicherlich nicht langweilig. Als vegetarische Alternative passt das Graupenrisotto mit kalifornischen Walnüssen und grünem Gemüse wie Brokkoli und Spargel. Wer Spargel lieber solo genießt, für den sind die Spargelpäckchen mit Walnusspesto genau das Richtige: klassisch gegart und mit Kartoffeln serviert, aber raffiniert abgerundet mit einem Walnusspesto mit getrockneten Tomaten und Basilikum.

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