Die Walnuss: Die Königin der Nüsse

Herkunft Kalifornien garantiert knackige, frische Walnüsse

 

Lange galt die Walnuss gar nicht als Nuss, sondern als Steinfrucht. Nun steht fest: dank ihrer grünen Hülle ist die Juglans Regia, die königliche Frucht des Jupiter, wie die Walnuss botanisch korrekt heißt, eine echte Nuss!

Walnussbäume benötigen fünf bis sieben Jahre, bis sie das erste Mal reichlich Früchte tragen. Dafür können sie über 100 Jahre lang geerntet werden! Ein Walnussbaum wächst durchschnittlich 15 Meter in die Höhe und besitzt eine breite, majestätische Krone von 12 Metern Durchmesser. An einem einzigen Baum hängen etwa 4.000 Nüsse!

In Kalifornien, dem Hauptanbaugebiet von Walnüssen, wird die dort heimische Schwarznuss mit der edlen Englischen Walnuss als Trieb veredelt. Walnüsse sind sommergrüne Bäume mit ausladenden, duftenden Blättern. Es gibt in Kalifornien über 30 verschiedene Walnussarten, doch werden in Deutschland hauptsächlich die Sorten Hartley und Chandler verkauft.

Das Klima Kaliforniens ist für Walnüsse ideal, denn die Blüten und jungen Hölzer sind sehr frostempfindlich. Im Central Valley mit seinen nährstoffreichen, tiefen Lehmböden, über 300 Sonnentagen im Jahr und dauerhaft milden Temperaturen finden sie ideale Wachstumsbedingungen.

Walnüsse werden in Kalifornien im Sommer mit raffinierten Systemen effektiv bewässert. Die anspruchsvollen Bäume werden regelmäßig gepflegt und geschnitten, um immer beste Qualität zu tragen.

Der Walnussbaum selbst ist ein begehrtes Edelholz, denn es hat eine einzigartig schöne, intensive Maserung und wird daher gern für exklusive Möbel-Einzelstücke, exzellente Parkettböden, Bilderrahmen, Pfeifenköpfe und Uhrengehäuse verwendet.

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