Energie: 149 kcal/ 623 kJ
Eiweiß: 2,9 g
Kohlenhydrate: 16 g
Fett: 9,7 g
Davon gesättigte Fettsäuren: 12,4 g
ungesättigte Fettsäuren: 13,5 g
Diese Walnuss Fudge Brownies sind genau das Richtige für alle, die besonders saftige Brownies mit intensiver Schokolade lieben. Dunkle Schokolade, Kakao und Butter sorgen für die typisch fudgy Konsistenz, während kalifornische Walnüsse eine feine nussige Note und einen angenehmen Biss hinzufügen. Das Rezept ist unkompliziert, lässt sich gut vorbereiten und ergibt 25 Stück.
| 125 g | kalfiornische Walnüsse |
| 300 g | dunkle Schokolade, gehackt |
| 150 g | Butter |
| 250 g | Mehl |
| 1 TL | Backpulver |
| 125 g | Kakaopulver |
| 1/2 TL | Salz |
| 400 g | Puderzucker |
| 6 | Eier, geschlagen |
| 1 TL | Vanille Extrakt |
| 2 EL | Puderzucker zum Dekorieren |
1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Backform mit Backpapier auslegen, sodass sich die Brownies später gut herausheben lassen.
2. Die kalifornischen Walnüsse grob hacken. Die dunkle Schokolade zusammen mit der Butter in eine hitzebeständige Schüssel geben und über einem heißen Wasserbad langsam schmelzen lassen. Dabei gelegentlich umrühren, bis eine glatte Schokoladenmasse entsteht. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen.
3. Mehl, Backpulver, Kakaopulver, Salz und Puderzucker in eine große Rührschüssel sieben. So wird der Teig gleichmäßiger und die Brownies bekommen eine feine, dichte Struktur.
4. Die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung zu den trockenen Zutaten geben. Eier und Vanille Extrakt hinzufügen und alles nur so lange verrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
5. Die gehackten Walnüsse unterheben. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen.
6. Die Brownies im vorgeheizten Ofen 25 bis 30 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn die Oberfläche fest wirkt, die Mitte aber noch leicht fudgy ist. Nicht zu lange backen, damit die Brownies saftig bleiben.
7. In der Form vollständig abkühlen lassen. Anschließend mit Puderzucker bestäuben und in 25 gleichmäßige Stücke schneiden.
Walnüsse bringen in Fudge Brownies genau den Kontrast, der dieses Gebäck besonders macht: Der Teig ist weich, dicht und schokoladig, die Walnüsse sorgen für aromatischen Biss. Ihr leicht herbes, rundes Nussaroma passt hervorragend zu dunkler Schokolade und Kakao. Gerade bei sehr schokoladigen Brownies verhindern Walnüsse, dass das Gebäck eindimensional süß wirkt.
Für die typische Fudge-Konsistenz sollten die Brownies nicht zu lange backen. Die Oberfläche darf fest sein, während die Mitte noch leicht weich wirkt. Erst nach dem vollständigen Auskühlen schneiden, damit die Stücke ihre Form behalten. Wer den nussigen Geschmack intensivieren möchte, kann die kalifornischen Walnüsse vor dem Backen kurz ohne Fett anrösten.
Zutatenkunde
Dunkle Schokolade und Kakaopulver bilden die aromatische Basis. Puderzucker lässt sich besonders fein in den Teig einarbeiten. Die Eier geben Bindung, Butter sorgt für Schmelz. Kalifornische Walnüsse ergänzen das Rezept durch Textur, nussige Tiefe und ein ausgewogenes Verhältnis zur intensiven Schokolade.
Aufbewahrung
Die Walnuss Fudge Brownies bleiben in einer gut schließenden Dose bei Raumtemperatur etwa 2 bis 3 Tage saftig. Im Kühlschrank werden sie fester und lassen sich besonders sauber schneiden. Vor dem Servieren können sie kurz Raumtemperatur annehmen, damit der Schokoladengeschmack wieder zur vollen Geltung kommt.
Serviervorschläge
Die Brownies schmecken pur, mit Puderzucker bestäubt oder als Dessert mit Vanilleeis, frischen Beeren oder einem Klecks Crème fraîche. Für ein Buffet lassen sie sich in kleine Würfel schneiden; als Dessertteller wirken größere Stücke mit etwas Beerensauce besonders elegant.
Häufige Fehler
Zu langes Backen macht Brownies trocken. Zu starkes Rühren nach dem Zugeben von Mehl kann die Struktur fester machen als gewünscht. Wichtig ist außerdem, die Brownies erst nach dem vollständigen Abkühlen zu schneiden, damit die fudgy Mitte stabil bleibt.
Über Kalifornische Walnüsse
Kalifornische Walnüsse sind vielseitig einsetzbar und passen zu süßen wie herzhaften Rezepten. In Brownies verbinden sie nussigen Biss mit schokoladiger Fülle und machen aus einem einfachen Blechgebäck ein aromatisches Dessert mit besonderer Textur.
Wie werden Walnuss Fudge Brownies besonders saftig?
Walnuss Fudge Brownies bleiben besonders saftig, wenn sie nicht zu lange gebacken werden. Die Oberfläche sollte fest sein, die Mitte aber noch leicht weich wirken. Beim Abkühlen wird die Masse stabiler.
Kann ich die Brownies schon am Vortag backen?
Ja, Walnuss Fudge Brownies lassen sich sehr gut am Vortag backen. Nach dem vollständigen Abkühlen luftdicht verpacken. Am nächsten Tag sind sie oft sogar besonders aromatisch und lassen sich sauber schneiden.
Warum kommen Walnüsse in Brownies?
Walnüsse geben Brownies nussiges Aroma, Biss und einen angenehmen Kontrast zur weichen Schokoladenmasse. Besonders dunkle Schokolade und Walnüsse harmonieren sehr gut miteinander.
Wie bewahre ich Walnuss Fudge Brownies am besten auf?
Am besten werden die Brownies in einer luftdichten Dose aufbewahrt. Bei Raumtemperatur bleiben sie etwa 2 bis 3 Tage saftig. Im Kühlschrank werden sie fester und können vor dem Servieren kurz temperieren.
Kann man Walnuss Fudge Brownies einfrieren?
Ja, die Brownies können portionsweise eingefroren werden. Dafür vollständig auskühlen lassen, gut verpacken und bei Bedarf langsam auftauen lassen. Zum Servieren können sie kurz aufgefrischt werden.
Woran erkenne ich, dass Fudge Brownies fertig gebacken sind?
Die Brownies sind fertig, wenn die Oberfläche gesetzt ist und die Mitte noch leicht feucht bleibt. Ein Holzstäbchen darf nicht komplett trocken herauskommen, denn Fudge Brownies sollen innen saftig sein.
Welche Schokolade eignet sich für Walnuss Brownies?
Dunkle Schokolade ist ideal, weil sie den Brownies ein intensives Kakaoaroma gibt und gut mit dem nussigen Geschmack der Walnüsse harmonieren.