Energie: 557 kcal
Eiweiß: 18 g
Kohlenhydrate: 56 g
Fett: 28,1 g
Davon gesättigte Fettsäuren: 10,9 g
ungesättigte Fettsäuren: 17,19 g
Diese Walnuss-Zitronen-Pasta kombiniert geröstete kalifornische Walnüsse mit einer cremigen Sauce aus Zitrone, Salbei und Parmesan. Der frische Zitronenabrieb sorgt für eine angenehme Leichtigkeit, während die Walnüsse dem Gericht eine feine nussige Note und einen knackigen Biss verleihen. Das Rezept ist in nur 20 Minuten zubereitet und eignet sich ideal als schnelles Hauptgericht.
| 60 g | kalifornische Walnüsse |
| 1 | Zitrone, unbehandelt |
| 30 g | Butter |
| 10 g | Salbei |
| 5 EL | Sahne |
| Salz und Pfeffer | |
| 50 g | Parmesan |
| 2 EL | Sonnenblumenkerne |
| 300 g | Pasta nach Wahl |
1. Pasta nach Packungsanweisung bissfest garen.
2. Walnüsse grob hacken und Parmesan reiben.
3. Zitrone heiß abwaschen. Schale abreiben, Saft auspressen und auffangen.
4. Butter schmelzen, Walnüsse und Sonnenblumenkerne leicht anrösten. Salbei zugeben, nach 2 Minuten Sahne einrühren, Zitronensaft und -abrieb unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Nach Belieben etwas Nudelwasser zugeben.
5. Pasta in die Sauce geben, gut vermischen und mit geriebenem Parmesan servieren.
Kalifornische Walnüsse verleihen der Walnuss-Zitronen-Pasta ihren charakteristischen Biss und ein mild-nussiges Aroma. Zusammen mit der frischen Zitrone, Salbei und Parmesan entsteht eine ausgewogene Kombination aus cremigen, würzigen und frischen Aromen.
Die Walnüsse sollten nur kurz angeröstet werden, damit sie ihr Aroma entfalten, ohne bitter zu werden. Ein Schuss Nudelwasser sorgt dafür, dass sich die Sauce besonders cremig mit der Pasta verbindet. Frisch geriebener Parmesan und etwas zusätzlicher Zitronenabrieb verleihen dem Gericht kurz vor dem Servieren noch mehr Geschmack.
Reste der Walnuss-Zitronen-Pasta können luftdicht verschlossen bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Zum Erwärmen die Pasta langsam in einer Pfanne erhitzen und bei Bedarf etwas Wasser oder Sahne hinzufügen, damit die Sauce wieder cremig wird.
Die Walnuss-Zitronen-Pasta schmeckt besonders gut mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Zitronenabrieb und einigen grob gehackten Walnüssen als Topping. Ein grüner Blattsalat oder geröstetes Baguette passen hervorragend als Beilage.
Wie gelingen Walnuss-Zitronen-Pasta besonders gut?
Die Walnüsse sollten nur leicht angeröstet werden, damit sie ihr Aroma entfalten. Außerdem hilft etwas Nudelwasser dabei, die Sauce besonders cremig zu machen und gleichmäßig mit der Pasta zu verbinden.
Kann ich Walnuss-Zitronen-Pasta vorbereiten?
Einzelne Vorbereitungen wie das Hacken der Walnüsse oder das Reiben des Parmesans lassen sich bereits erledigen. Für das beste Aroma und eine cremige Konsistenz empfiehlt es sich jedoch, die Sauce frisch zuzubereiten und erst kurz vor dem Servieren mit der Pasta zu vermengen.
Welche Walnüsse eignen sich?
Kalifornische Walnüsse eignen sich besonders gut, weil sie mild, aromatisch und vielseitig einsetzbar sind. Für mehr Aroma können sie kurz geröstet werden.
Wie bewahre ich Reste auf?
Die fertige Pasta hält sich luftdicht verschlossen bis zu zwei Tage im Kühlschrank. Beim Erwärmen etwas Wasser oder Sahne zugeben, damit die Sauce wieder ihre cremige Konsistenz erhält.
Kann ich das Rezept variieren?
Ja. Die Walnuss-Zitronen-Pasta lässt sich zum Beispiel mit Blattspinat, grünem Spargel oder gebratenen Pilzen ergänzen. Auch etwas Knoblauch oder frische Petersilie passen gut, ohne den frischen Zitronengeschmack zu überdecken.
LouisBeton