Energie: 288 kcal
Eiweiß: 3,38 g
Kohlenhydrate: 31,4 g
Fett: 16,26 g
Davon gesättigte Fettsäuren: 6,13 g
ungesättigte Fettsäuren: 10,13 g
Diese Walnuss-Plätzchen wie bei Mama erinnern an klassisches Weihnachtsgebäck mit feinem Mürbeteig, fruchtiger Marmeladenfüllung und einer zarten Zitronenglasur. Gemahlene kalifornische Walnüsse verleihen den Plätzchen ein mild-nussiges Aroma und machen sie besonders mürbe. Das Rezept eignet sich ideal für die Adventszeit, schmeckt aber das ganze Jahr über zum Kaffee oder Tee.
| 150 g | Weizenmehl |
| 1/2 TL | Backpulver |
| 50 g | gemahlene kalifornische Walnüsse |
| 50 g | Zucker |
| 1 | Päckchen Vanillezucker |
| 1 | Prise Salz |
| 100 g | weiche Butter |
| 1/2 | Fläschchen Rumaroma |
| Zum Dekorieren | |
|---|---|
| 3 EL | Aprikosen- oder sonstige Marmelade |
| 100 g | Puderzucker, gesiebt |
| 4 EL | Zitronensaft |
| 20 | halbierte kalifornische Walnusskerne |
| Außerdem | |
| Alu- oder Klarsichtfolie | |
| Backpapier | |
| Plätzchenausstecher (ca. 3-4 cm Durchmesser) | |
| Nudelholz | |
| Mehl für die Arbeitsfläche | |
1. Mehl mit Backpulver und Walnüssen mischen.
2. Restliche Teigzutaten hinzufügen und mit Knethaken oder Händen zu einem mürben Teig kneten. In Folie wickeln und mindestens eine Stunde kühlen.
3. Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen.
4. Teig erneut kneten, auf Mehl ca. 3 mm dünn ausrollen und kleine Kekse ausstechen. Teigreste wieder verkneten und ausrollen.
5. Kekse ca. 10 Minuten backen, bis sie leicht braun sind, dann abkühlen lassen.
6. Marmelade aufkochen, die Hälfte der Kekse bestreichen und je einen zweiten Keks aufsetzen.
7. Puderzucker mit Zitronensaft zu zähem Guss verrühren, Plätzchen bestreichen und mit halben Walnusskernen dekorieren. Trocknen lassen und in einer Dose aufbewahren.
Gemahlene kalifornische Walnüsse verleihen den Plätzchen ihr charakteristisches nussiges Aroma und sorgen für eine besonders mürbe Konsistenz. Zusammen mit der fruchtigen Marmeladenfüllung und der feinen Zitronenglasur entsteht ein ausgewogenes Zusammenspiel aus süßen, fruchtigen und nussigen Aromen.
Der Teig sollte vor dem Ausrollen ausreichend gekühlt werden, damit sich die Plätzchen sauber ausstechen lassen. Beim Backen genügt es, die Plätzchen leicht goldgelb werden zu lassen – so bleiben sie besonders zart. Die Zitronenglasur erst auf die vollständig ausgekühlten Plätzchen geben, damit sie gleichmäßig trocknen kann.
Walnuss-Plätzchen wie bei Mama bleiben in einer gut verschlossenen Keksdose etwa zwei bis drei Wochen frisch. Zwischen den einzelnen Schichten schützt etwas Backpapier die Glasur. Kühl und trocken gelagert entwickeln die Plätzchen nach ein bis zwei Tagen sogar ein noch volleres Aroma.
Die Walnuss-Plätzchen schmecken besonders gut zu Kaffee, Tee oder heißer Schokolade. Auf einem bunten Plätzchenteller lassen sie sich wunderbar mit Vanillekipferln, Zimtsternen oder Butterplätzchen kombinieren und eignen sich auch als selbstgemachtes Geschenk aus der Küche.
Wie gelingen Walnuss-Plätzchen wie bei Mama besonders gut?
Für besonders zarte Walnuss-Plätzchen sollte der Teig ausreichend gekühlt werden, bevor er ausgerollt wird. Die Plätzchen nur leicht goldgelb backen und vollständig auskühlen lassen, bevor sie mit Marmelade zusammengesetzt und glasiert werden.
Kann ich Walnuss-Plätzchen wie bei Mama vorbereiten?
Ja. Der Teig lässt sich bereits einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Mit Marmelade und Zitronenglasur werden die Plätzchen am besten erst nach dem Auskühlen zusammengesetzt und dekoriert.
Welche Walnüsse eignen sich?
Für dieses Rezept eignen sich gemahlene kalifornische Walnüsse besonders gut. Sie bringen ein mildes, ausgewogenes Aroma mit und lassen sich gleichmäßig in den Mürbeteig einarbeiten. Für die Dekoration sorgen halbierte Walnusskerne zusätzlich für einen schönen Blickfang.
Wie bewahre ich die Plätzchen auf?
Die fertigen Walnuss-Plätzchen bleiben in einer gut verschlossenen Keksdose an einem kühlen und trockenen Ort etwa zwei bis drei Wochen frisch. Zwischen den Schichten verhindert Backpapier, dass die Zitronenglasur beschädigt wird.
Kann ich das Rezept variieren?
Ja. Statt Aprikosenmarmelade eignen sich zum Beispiel Himbeer-, Johannisbeer- oder Orangenmarmelade. Auch die Zitronenglasur kann nach Belieben mit etwas Orangenabrieb oder winterlichen Gewürzen wie Zimt verfeinert werden, ohne den klassischen Charakter der Plätzchen zu verändern.