Energie: 330 kcal
Eiweiß: ca. 9 g
Kohlenhydrate: ca. 42 g
Fett: ca. 14 g
Ein selbstgebackener Hefezopf gehört zum Osterfrühstück wie die bunten Eier. Doch statt der klassischen Rosinen setzen wir in diesem Rezept auf ein besonderes Highlight: kalifornische Walnüsse. Sie verleihen dem fluffigen, goldgelben Teig eine edle, nussige Note und einen angenehmen Biss. Dieser Osterzopf überzeugt nicht nur optisch auf der Festtafel, sondern bleibt durch den moderaten Fettanteil der Walnüsse besonders lange saftig.
Hefeteig liebt Wärme und Zeit. Die Kombination aus weicher Butter, warmer Milch und dem feinen, milden Aroma der kalifornischen Walnüsse macht diesen Zopf zu einem echten Familienfavoriten. Da kalifornische Walnüsse kaum Bitterstoffe enthalten, harmonieren sie wunderbar mit der dezenten Süße des Hefeteigs, ohne den Geschmack zu dominieren.
| Für 1 Osterzopf/ ca. 12 Scheiben: | |
|---|---|
| 500 g | Mehl |
| 1 Päckchen | Trockenhefe |
| 250 ml | warme Milch |
| 80 g | Butter (weich) |
| 80 g | Zucker |
| 1 | Ei |
| 60 g | kalifornische Walnüsse, gehackt |
| 1 Prise | Salz |
Kann ich auch Frischhefe verwenden? Absolut! Nutze einen halben Würfel Frischhefe und löse ihn vorher in der lauwarmen Milch auf, bevor du ihn zum Mehl gibst.
Warum kalifornische Walnüsse? Durch das sonnige Klima in Kalifornien entwickeln die Nüsse ein besonders mildes Aroma. In einem süßen Hefeteig ist das ideal, da sie nicht "kratzig" schmecken, sondern die buttrige Note des Teigs unterstreichen.
Wie bleibt der Zopf länger frisch? Wickle den abgekühlten Zopf in ein sauberes Küchentuch oder lagere ihn in einer Brotbox. Durch die Walnüsse im Teig bleibt er ohnehin saftiger als ein reiner Mehlzopf.