Energie: ca. 440 kcal
Eiweiß: ca. 7 g
Kohlenhydrate: ca. 20 g
Fett: ca. 37 g
Samtiger Hokkaido, cremige Kokosmilch und geröstete Walnüsse treffen auf die frische Schärfe von Ingwer. Ein Teil der Nüsse wird direkt mitpüriert und macht die Suppe vollmundig, der Rest sorgt beim Servieren für angenehmen Crunch.
| 300 g | Hokkaido-Kürbis, gewürfelt |
| 1 | kleine Zwiebel, gewürfelt |
| 1 TL | frischer Ingwer, gerieben |
| 1 EL | Olivenöl |
| 150 ml | Gemüsebrühe |
| 200 ml | Kokosmilch |
| 40 g | kalifornische Walnüsse, geröstet |
| Salz und schwarzer Pfeffer |
Mitpürierte Walnüsse geben der Suppe Körper, ohne dass Mehl oder Kartoffeln nötig sind. Geröstet balancieren sie die milde Süße von Kürbis und Kokosmilch aus.
Hokkaido muss nicht geschält werden. Für eine sehr glatte Textur die Suppe länger pürieren und bei Bedarf durch ein feines Sieb geben.
Gekühlt hält sich die Suppe 2–3 Tage. Beim langsamen Erwärmen etwas Brühe ergänzen.
Ein Spritzer Limette und frische Petersilie oder Koriander bringen Frische; geröstetes Sauerteigbrot macht sie zur Mahlzeit.
Wie gelingt Kürbis-Walnuss-Suppe mit Kokosmilch besonders gut?
Hokkaido muss nicht geschält werden. Für eine sehr glatte Textur die Suppe länger pürieren und bei Bedarf durch ein feines Sieb geben.
Kann ich das Kürbis-Walnuss-Suppe mit Kokosmilch im Voraus zubereiten?
Die Suppe lässt sich am Vortag vollständig kochen. Die Walnüsse für das Topping separat aufbewahren und erst beim Servieren ergänzen.
Welche Varianten sind möglich?
Butternut eignet sich ebenfalls, muss aber geschält werden. Für eine leichtere Suppe einen Teil der Kokosmilch durch Brühe ersetzen.
Welche Walnüsse eignen sich?
Kalifornische Walnüsse passen mit ihrem milden Aroma besonders gut. Für ein intensiveres Röstaroma können sie vor der Verarbeitung kurz in einer trockenen Pfanne erhitzt werden.