Energie: ca. 420 kcal
Eiweiß: ca. 12 g
Kohlenhydrate: ca. 66 g
Fett: ca. 13 g
Cremiger Reis, kräftig gebratene Pilze und nussige Röstaromen machen dieses Risotto zu einem kleinen Wohlfühlgericht. Ein Teil der Pilz-Walnuss-Mischung kommt erst zum Schluss auf den Teller und bewahrt dadurch seinen Biss.
| 120 g | Risottoreis, z. B. Arborio |
| 150 g | Pilze, in Scheiben |
| 40 g | kalifornische Walnüsse, grob gehackt |
| 1 | Schalotte, fein gewürfelt |
| 1 EL | Olivenöl |
| 400 ml | heiße Gemüsebrühe |
| 50 ml | trockener Weißwein, optional |
| 1 EL | Hefeflocken oder Parmesan |
| Salz und schwarzer Pfeffer |
Walnüsse greifen die erdigen Röstaromen der Pilze auf und geben dem weichen Risotto Struktur, ohne seine Cremigkeit zu stören.
Die Brühe muss heiß sein. Pilze in einer breiten Pfanne mit ausreichend Platz braten, damit sie rösten statt im eigenen Saft zu dünsten.
Risotto schmeckt frisch am besten. Reste einen Tag kühlen und mit etwas Brühe erwärmen oder zu kleinen Küchlein braten.
Mit Petersilie, Thymian oder Zitronenabrieb und einem bitteren Blattsalat servieren.
Wie gelingt Walnuss-Pilz-Risotto besonders gut?
Die Brühe muss heiß sein. Pilze in einer breiten Pfanne mit ausreichend Platz braten, damit sie rösten statt im eigenen Saft zu dünsten.
Kann ich das Walnuss-Pilz-Risotto im Voraus zubereiten?
Pilze, Walnüsse und Schalotte können vorbereitet werden. Das Risotto selbst sollte frisch gekocht werden, da es beim Stehen stark nachdickt.
Welche Varianten sind möglich?
Weißwein ist nicht notwendig; etwas mehr Brühe und ein Spritzer Zitrone bringen ebenfalls Frische. Carnaroli bleibt etwas bissfester als Arborio.
Welche Walnüsse eignen sich?
Kalifornische Walnüsse passen mit ihrem milden Aroma besonders gut. Für ein intensiveres Röstaroma können sie vor der Verarbeitung kurz in einer trockenen Pfanne erhitzt werden.