Energie: ca. 230 kcal
Eiweiß: ca. 7 g
Kohlenhydrate: ca. 8 g
Fett: ca. 21 g
Bei niedriger Temperatur wird Grünkohl zu hauchdünnen, knusprigen Chips. Eine Paste aus fein gemahlenen kalifornischen Walnüssen, Hefeflocken und geräucherter Paprika haftet an den Blättern und bringt nussige Würze in jeden Bissen.
| 100 g | Grünkohlblätter ohne harte Stiele |
| 40 g | kalifornische Walnüsse, sehr fein gemahlen |
| 1 EL | Olivenöl |
| 1 EL | Hefeflocken |
| 1/2 TL | geräuchertes Paprikapulver |
| 1/4 TL | Salz |
Fein gemahlene Walnüsse bilden mit Öl und Hefeflocken eine würzige Hülle, die beim langsamen Backen leicht anröstet.
Der Grünkohl muss absolut trocken sein. Lieber zwei Bleche verwenden, als die Blätter zu überladen.
Frisch sind die Chips am knusprigsten. Ausgekühlt können sie einen Tag locker verschlossen aufbewahrt werden.
Als Snack, zu Suppen oder zerbröselt über Salaten und Bowls servieren.
Wie gelingt Grünkohlchips mit Walnüssen besonders gut?
Der Grünkohl muss absolut trocken sein. Lieber zwei Bleche verwenden, als die Blätter zu überladen.
Kann ich die Grünkohlchips mit Walnüssen im Voraus zubereiten?
Nur wenige Stunden vorher zubereiten. Vollständig auskühlen lassen und erst dann locker verpacken.
Welche Varianten sind möglich?
Tiefgekühlter Grünkohl eignet sich nicht. Zitronenabrieb nach dem Backen oder mildes Chilipulver bringen Abwechslung.
Welche Walnüsse eignen sich?
Kalifornische Walnüsse passen mit ihrem milden Aroma besonders gut. Für ein intensiveres Röstaroma können sie vor der Verarbeitung kurz in einer trockenen Pfanne erhitzt werden.