Energie: 240 kcal/ 1020 kJ
Eiweiß: 5,2 g
Kohlenhydrate: 2 g
Fett: 24 g
Davon gesättigte Fettsäuren: 2,3 g
ungesättigte Fettsäuren: 21,7 g
Rosmarin-Walnüsse mit Meersalz sind ein unkomplizierter, aromatischer Snack für Gäste, Aperitif, Käseplatte oder den Vorratsschrank. Die kalifornischen Walnüsse werden mit Olivenöl, frischem Rosmarin, schwarzem Pfeffer und Meersalz vermengt und anschließend langsam im Ofen geröstet. So verbinden sich die Kräuterwürze und das nussige Aroma besonders gleichmäßig, während die Walnüsse angenehm knusprig bleiben.
| 2 TL | Olivenöl |
| 2 TL | frischer Rosmarin, fein gehackt |
| 1 TL | schwarzer Pfeffer |
| 3/4 TL | Meersalz |
| 260 g | kalifornische Walnüsse |
1. Den Backofen auf 150 °C vorheizen. Bei Umluft reichen 130 °C, bei Gas entspricht dies etwa Stufe 1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, damit die kalifornischen Walnüsse später gleichmäßig rösten und nicht am Blech haften.
2. Olivenöl, fein gehackten Rosmarin, schwarzen Pfeffer und Meersalz in einer Schüssel gründlich verrühren. Die kalifornischen Walnüsse dazugeben und sorgfältig mit der Gewürzmischung vermengen, bis alle Nüsse leicht mit Öl, Kräutern und Salz überzogen sind.
3. Die gewürzten Walnüsse gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech verteilen. Sie sollten möglichst nebeneinander liegen, damit sie rundum rösten können. Im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen und dabei alle zehn Minuten wenden oder vorsichtig durchmischen. So werden sie gleichmäßig aromatisch und bräunen nicht einseitig.
4. Nach dem Backen die Rosmarin-Walnüsse vollständig auf dem Blech auskühlen lassen. Erst beim Abkühlen werden sie richtig knackig. Anschließend direkt servieren oder luftdicht verpackt aufbewahren.
Kalifornische Walnüsse haben ein mildes, leicht herbes Aroma, das sehr gut mit kräftigen Kräutern harmoniert. Rosmarin bringt mediterrane Würze, schwarzer Pfeffer sorgt für dezente Schärfe und Meersalz hebt den nussigen Geschmack hervor. Durch das langsame Rösten entsteht ein Snack, der einfach wirkt, aber geschmacklich deutlich mehr Tiefe hat als ungewürzte Nüsse.
Für ein besonders gleichmäßiges Ergebnis sollten die Walnüsse auf dem Blech nicht übereinanderliegen. Wer den Rosmaringeschmack intensiver mag, kann die Kräuter vor dem Vermengen sehr fein hacken oder leicht zwischen den Fingern andrücken. Wichtig ist außerdem eine moderate Ofentemperatur: Zu starke Hitze kann Walnüsse schnell dunkel und bitter werden lassen.
Die vollständig ausgekühlten Rosmarin-Walnüsse lassen sich in einem gut schließenden Glas oder einer Vorratsdose aufbewahren. Sie sollten trocken und kühl stehen, jedoch nicht in der Nähe stark riechender Lebensmittel, da Nüsse Aromen aufnehmen können. Für den besten Geschmack empfiehlt es sich, sie innerhalb weniger Tage zu genießen.
Rosmarin-Walnüsse mit Meersalz passen als kleiner Snack zu Wein, Sekt oder alkoholfreien Aperitifs. Sie schmecken auch auf Käseplatten, zu Antipasti, auf Salaten oder als knuspriges Topping für cremige Suppen. In kleinen Gläsern verpackt eignen sie sich außerdem gut als Geschenk aus der Küche.
Wie gelingen Rosmarin-Walnüsse mit Meersalz besonders gut?
Am besten gelingen sie bei niedriger bis mittlerer Temperatur und mit regelmäßigem Wenden. So verteilt sich die Gewürzmischung gleichmäßig, und die kalifornischen Walnüsse rösten aromatisch, ohne zu dunkel zu werden.
Kann ich das Rosmarin-Walnüsse mit Meersalz im Voraus zubereiten?
Ja, Rosmarin-Walnüsse mit Meersalz lassen sich sehr gut vorbereiten. Nach dem Backen sollten sie vollständig auskühlen und anschließend luftdicht verpackt werden. Kurz vor dem Servieren können sie bei Bedarf noch einmal kurz aufgelockert oder in einer Schale angerichtet werden.
Welche Walnüsse eignen sich?
Kalifornische Walnüsse eignen sich besonders gut, weil sie mild, aromatisch und vielseitig verwendbar sind. Für dieses Rezept sollten möglichst ganze oder halbe Walnusskerne verwendet werden, damit sie beim Rösten schön knackig bleiben.
Wie bewahre ich Reste auf?
Reste sollten trocken, kühl und luftdicht verschlossen gelagert werden. Eine Dose oder ein Schraubglas eignet sich besonders gut. Wichtig ist, dass die Walnüsse vor dem Verpacken komplett abgekühlt sind.
Kann ich das Rezept variieren?
Ja, das Rezept lässt sich leicht abwandeln. Etwas Zitronenabrieb, geräuchertes Paprikapulver, Chili oder Thymian passen gut zu den kalifornischen Walnüssen. Die Basis aus Olivenöl, Rosmarin, Pfeffer und Meersalz sollte dabei erhalten bleiben.